• Gören
    Mittwoch, 16 April 2014

    Ralf-Rainer Odenwald

    Betont lässig, hingebungsvoll oder aggressiv sind die jungen Frauen auf den Bildern von Ralf-Rainer Odenwald. Mädchen in der Pubertät, auf der Suche nach der eigenen Identität, nach einem Frauenbild, das zu ihnen passt. Seine Motive findet der Künstler im Internet. Weltweit werden Social-Media-Plattformen genutzt, um sich auszuprobieren und in Szene zu setzen.

    >>   Hammerbrook/Galerie Renate Kammer

    Gören

  • einSICHT

    einSICHT

    Einsicht kann man nehmen, gewähren, sich verschaffen, oder gewinnen – je nachdem, welche Art von Erkenntnissen angestrebt wird. Schlichte Neugier ist ebenso eine mögliche Motivation, wie Forscherinteresse, spiritueller Eifer oder die pure Lust am Schauen. Entsprechend vielfältig ist die Ausstellung „einSICHT“ der Hamburger xpon-art gallery, die zwölf künstlerische Positionen mit Objekten, Collagen, Fotografie und Installationen zum Thema präsentiert.

    >>   Klostertor/xpon-art
  • Eisenlandschaften

    Eisenlandschaften

    Ulea Wesemeyers Arbeiten sind voller Poesie. Ob Wüstenlandschaft, Wasserfauna, Blütenmeer oder andere Strukturen der Naturwelt und Phantasiewelt: Es bleibt der eigenen Sichtweise des Betrachters überlassen, was er in den Eisenlandschaften der Künstlerin entdeckt und findet. Ein jeder sein Eigenes. … (Hafencity Zeitung/1.4.2014)

    >>   Hafen City/Galerie Hafenliebe
  • „Dorthin, einmal rum, wieder dalang und raus“

    „Dorthin, einmal rum, wieder dalang und raus“

    „Dorthin, einmal rum, wieder dalang und raus“, der Titel von Simon Hehemanns Ausstellung zielt nicht primär auf den typischen Galeriegang des Kunstpublikums, sondern stellt vor allem eine Navigationsbeschreibung einer Annäherung an eine zunächst unbestimmte Materie dar: den Vorgang, sich auf künstlerische, wissenschaftliche, religiöse, alchemistische, Kfz-mechanische oder sonst irgendeine Weise, auf etwas zu spezialisieren und in diesem Spezialistentum einmal herum zu kreisen, um dann wieder heraus zu kommen, sich zu entspezialisieren und sich selbst gegenüber dem eigenen Spezialistentum auf Distanz zu bringen.

    >>   St. Pauli/Feinkunst Krüger
  • Matt Damon

    Matt Damon

    „Bootcamp“ hiess die Ausstellung in der HfBK in der mir Lukasz Furs und Stefan Holzmann 2012 zum ersten Mal aufgefallen sind. Eine lange Wand als Gegenstand der Auseinandersetzung. In diesem „Trainingslager“ standen sich die jungen Künstler mit Kettensäge und Pinsel gegenüber.

    >>   Ottensen/Projekthaus
  • Love Me

    Love Me

    Ein gutes Körpergefühl bestimmt das Selbstbewusstsein. Der Makel, die Abweichung muss um jeden Preis ausgemerzt werden. Durch den Selbstoptimierungswahn sind immer mehr Frauen und Männer in Angeboten der Diät- und Schönheitsindustrie gefangen. Ästhetische Chirurgie ist zu einer Branche mit enormen Zuwachsraten geworden. In einem durchschnittlichen amerikanischen Haushalt wird heute mehr für Schönheit als für Bildung ausgegeben.

    >>   Altstadt/FREELENS Galerie
  • YOLO

    YOLO

    YOLO. „you only live once“ es ist das Jugendwort der so genannten Generation Y und Nadine Wölk – selbst zu dieser Generation gehörend – ist deren Chronistin. Sie malt immer wieder Gleichgesinnte. Keiner ihrer Freunde ist vor ihr sicher, egal, ob er Kette raucht, besoffen lallt, hysterisch kichert oder hilflos durch die Gegend zieht.

    >>   St. Georg/Evelyn Drewes Galerie
  • Rock Shop II

    Rock Shop II

    Eröffnung: Freitag 28. März

    >>   Neustadt/Galerie Conradi
  • In die Welt

    In die Welt

    Die Flo Peters Gallery freut sich, in Zusammenarbeit mit dem stern anlässlich des 85. Geburtstags von ROBERT LEBECK (*1929) eine umfassende Ausstellung von Fotografien aus seiner knapp sechzigjährigen Karriere als Fotoreporter, Bildjournalist und Fotokünstler zu präsentieren.

    >>   St. Georg/FLO PETERS
  • Otto Dix. Der Krieg.

    Otto Dix. Der Krieg.

    Der Erste Weltkrieg gilt als Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts. Wie kaum ein anderer Künstler hat Otto Dix (1891-1969) seine Fronterfahrungen in ebenso beeindruckenden wie bedrückenden Bildern verarbeitet. Charakteristisch ist die Kompromisslosigkeit, mit der er den Krieg in all seiner bestialischen Dimension vor Augen führt.

    >>   Neustadt/Hamburger Kunsthalle
  • Mano a Mano | Hand in Hand

    Mano a Mano | Hand in Hand

    “In ihrer aktuellen Kooperation begegnen die rätselhaften stilisierten Gestalten und fragmentarischen Szenen von Eduardo Arroyo den filigranen, realitätsnah gezeichneten Pflanzen, Tieren und menschlichen Figuren von Bruno Bruni. So unterschiedlich die Ansätze der beiden Künstler sind, so spannungsreich treten sie in einen Dialog miteinander: die Fortsetzung eines langjährigen Gedankenaustauschs auf visueller Ebene. […]"

    >>   Eppendorf/LEVY
  • Façades & Vitrines

    Façades & Vitrines

    Die Galerie Hilaneh von Kories zeigt vom 07. März bis zum 06. Juni 2014 die jüngste Werkserie von Stephan Vanfleteren. An dem Projekt „Façades & Vitrines“ hat der belgische Fotograf zwar während der letzten zehn Jahren gearbeitet, doch machte er lange Zeit aus dieser Arbeit ein Geheimnis, in das er nur wenige Vertraute einweihte. Und er überrascht mit Farbaufnahmen!

    >>   Altona/Galerie Hilaneh von Kories
  • catch of the day

    catch of the day

    Frank Egel dokumentiert seit 2012 den rasenden Wandel St. Paulis aus der Sicht des heimischen Fotografen. Jeden Tag fängt er ein neues Bild ein, den Catch of the Day. Auf dem Weg zur Arbeit, beim Einkaufen, beim Bummeln – der Fotograf jagt die Bildern nicht, sie begegnen ihm in seinem Alltag.

    >>   St. Pauli/Galerie toonzaal
  • 11.3 15.3 15.6 11.9 Naturkatastrophe, Atomenergie, Disput, Terrorismus

    11.3 15.3 15.6 11.9 Naturkatastrophe, Atomenergie, Disput, Terrorismus

    Hinter diesem kryptischen Titel verbirgt sich die Ausstellung mit den aktuellen Arbeiten von Yoshiaki Kaihatsu. Die vier Zahlenkombinationen des Titels stehen für Daten. Daten, die einschneidende, tragische Ereignisse der jüngeren Geschichte markieren. Dies wird deutlicher, sieht man sich den zweiten, untergeordneten Titel an: Naturkatastrophe, Atomenergie, Disput, Terrorismus.

    >>   Klostertor/Mikiko Sato Gallery
  • Beyond Ecstasy - erotische Metamorphosen

    Beyond Ecstasy - erotische Metamorphosen

    Die „Metamorphosen“ des römischen Dichters Ovid sind und bleiben auch bei Beyond Ecstasy Inspiration und Ausgangsort von Beckers malerischen Exkursionen. In einzigartiger Weise vermischen sich die Jahrhunderte alten Visionen des Ovidius Publius Naso mit Beckers modernen, sinnlichen Interpretationen dieser leidenschaftlichen Begegnungen.

    >>   Altona/Lines & Dots - The Gallery
  • Mythos Chanel

    Mythos Chanel

    Coco Chanel (1883-1971) ist eine der bekanntesten Modeschöpferinnen des 20. Jahrhunderts. Bereits in den 1910er Jahren gehört sie zu den Verfechtern von schlichter, bequemer Kleidung und ebnet damit einem Stil den Weg, der bis in der Modewelt von großer Bedeutung ist. Mit ihrer Person sind so bedeutende Modeklassiker wie das kleine Schwarze, das Chanel-Kostüm und die Chanel-Tasche verbunden.

    >>   Altstadt/Museum für Kunst und Gewerbe
  • Let's Make the Water Turn Black

    Let's Make the Water Turn Black

    Die neue Direktorin des Kunstvereins Bettina Steinbrügge präsentiert Geoffrey Farmer in seiner ersten Einzelausstellung in Deutschland mit dem mechanischen Stück "Let's Make the Water Turn Black". Das große Bühnenstück, das durch Farmers Interesse am Kabuki-Theater inspiriert ist, besteht aus zahlreichen, teilweise kinetischen Skulpturen, die einer sich über die Dauer des Tages ständig verändernden, Computer generierten Licht- und Klangpartitur folgen.

    >>   St. Georg/Kunstverein Hamburg
  • Poetic Transformation

    Poetic Transformation

    Elisa Strozyk ist eine Erfinderin. Doch nicht die Formfindung ist entscheidend für sie, vielmehr widmet sie sich dem Material und dessen Erkundung. Sie experimentiert mit Werk und Rohstoffen, stellt sie auf den Prüfstand, transformiert sie und entwickelt aus diesem Fundus an Ideen und Erkenntnissen ganz neue Techniken. So entlockt sie Materialien unverhoffte Eigenschaften und Funktionen und schafft dadurch sinnlich-poetische Objekte.

    >>   St. Pauli/stilwerk limited edition design gallery
  • Ich will wissen wie ihr wohnt

    Ich will wissen wie ihr wohnt

    Bernhard Cella macht einfach nur das, was er immer macht, er überführt ein dramaturgisches Konzept in einen bildhauerischen Prozess. Doch was passiert, wenn ein Künstler den institutionellen Ort Kunstvereins besetzt, diesen zu seinem Arbeitsraum umdefiniert, weitere Künstler einlädt und damit in gewisser Weise die kuratorische Position besetzt?

    >>   St. Georg/Kunstverein Hamburg
  • Arno Schmidt. Der Schriftsteller als Landschaftsfotograf

    Arno Schmidt. Der Schriftsteller als Landschaftsfotograf

    Anlässlich des 100. Geburtstages des Schriftstellers Arno Schmidt zeigt das Altonaer Museum in der Ausstellung „Arno Schmidt. Der Schriftsteller als Landschaftsfotograf“ Landschafts- und Naturaufnahmen, denen im fotografischen OEuvre Schmidts ein besonderer Rang zukommt.

    >>   Altona/Altonaer Museum
  • Philip Guston – Das grosse Spätwerk

    Philip Guston – Das grosse Spätwerk

    Das mutige und außergewöhnliche Werk des US-amerikanischen Malers Philip Guston (1913– 1980) war eines der meistdiskutierten seiner Zeit. Guston brachte als Erster die Figur in die amerikanische Nachkriegsmalerei, leistete durch die Verbindung von »hoher Kunst« und Bildern der Populärkultur Bahnbrechendes und wird heute als Vorreiter der postmodernen figürlichen Malerei gefeiert.

    >>   Harburg/ Sammlung Falckenberg
  • Feuerbachs Musen – Lagerfelds Models

    Feuerbachs Musen – Lagerfelds Models

    Ab Februar 2014 präsentiert die Hamburger Kunsthalle eine ungewöhnliche Doppelschau zu Anmut, Erotik und der Verehrung von Musen und Models, indem sie Gemälde von Anselm Feuerbach mit noch nie gezeigten Photographien von Karl Lagerfeld zusammenführt.

    >>   Neustadt/Hamburger Kunsthalle
  • Die Zukunft fotografieren

    Die Zukunft fotografieren

    „Die Zukunft fotografieren“ – das klingt zunächst paradox. Für gewöhnlich ist die Fotografie immer mit der Gegenwart oder der Vergangenheit verknüpft. Mehr als jedes andere Medium thematisiert sie das Verrinnen von Zeit. Der Fotograf drückt den Auslöser und dokumentiert so die Spuren dessen, was stattgefunden hat. Fünf deutsche und fünf russische Fotografinnen und Fotografen, eingeladen vom Goethe Institut Moskau, unternehmen das Experiment, in die andere Richtung zu schauen.

    >>   Altstadt/Museum für Kunst und Gewerbe
  • Die Sache muss leben

    Die Sache muss leben

    Neben monolithischen Einzelfiguren sind es immer wieder Reliefs mit wechselnden Figurenkonstellationen, in denen Hans Josephsohn spannungsreiche Lebendigkeit formuliert.

    >>   Klein Flottbek/ERNST BARLACH HAUS
  • Das Archiv – Le Bouleau Volant

    Das Archiv – Le Bouleau Volant

    Jürgen Partenheimer skizziert das Projekt mit folgenden Worten: »Das Archiv des Künstlers bezeichnet weder einen Ort noch einen Raum, es ist Synonym für alles Bestehende und Zusammengetragene innerhalb und außerhalb eines offenen Terrains von Vorstellung und Wirklichkeit«. Mit kritischem Bewusstsein vermisst und kartografiert Partenheimer den ständig neu zu bestimmenden Freiraum der Kunst und ihrer Praxis.

    >>   Harburg/ Sammlung Falckenberg
  • WERKSCHAU

    WERKSCHAU

    In ihrer gemeinsamen fotografischen Herangehensweise wird die Philosophie, die sich auf jedes ihrer Projekte bezieht, noch einmal genau sichtbar: "Keine Situation schaffen, sondern die Situation erkennen und sie interpretieren."

    >>   St. Georg/Deichtorhallen
  • Mondrian. Farbe

    Mondrian. Farbe

    Rot, Gelb und Blau sind die Farben, die Piet Mondrians (1872-1944) Werk berühmt gemacht haben. Seit 1921 malte er ausschließlich mit den Primärfarben und kombinierte sie mit weißen Flächen und schwarzen Linien. Nach seinen ersten Erfolgen mit holländischen Landschaften 1900 entwickelte sich Mondrian zum Pionier der Farbfeldmalerei.

    >>   Innenstadt/Bucerius Kunst Forum
  • comicleben_comiclife

    comicleben_comiclife

    Der Comic gilt seit dem letzten Jahrhundert als eigenständige und vielfältige Kunstform zwischen Zeichnung, Illustration und Grafikdesign. Oft pendelte er zwischen Hoch - und Populärkultur. Seit dem Aufkommen der Graphic Novel ist das öffentliche Interesse am Comic so groß wie nie.

    >>   St. Georg/MKG
  • Kleine Welten

    Kleine Welten

    Sie sind so klein, dass man sie einfach einatmen könnte – die Skulpturen des englischen Bildhauers Willard Wigan. Ihm selbst ist das schon passiert. Die Wolkenkratzer, Bäume und Märchenszenen sind weniger als 0,005 Millimeter groß.

    >>   St. Georg/MKG
  • Künstlerzimmer

    Künstlerzimmer

    Britte Kranich: Farblinoldrucke und Federzeichnungen, Ludwig Zeidler: graphische Arbeiten, TEENA: Collagen.

    >>   Metropolregion/Kunstsaal schräg und gut