• White Noise
    Sonntag, 25 Januar 2015

    Nooma Müller, Johanna Landt

    Was passiert, wenn wir uns nur als Beobachter begreifen? Auf der ständigen Suche bewegen wir uns im rasenden Tempo durch den Raum. In einem leeren Zimmer spannen sich Linien. Ein Blick auf diese Fäden und sie beginnen sich weiterzuspinnen. In dieser Menge entstehen Löcher. ...

    >>   St. Pauli/Galerie Genscher Park

    White Noise

  • Eucalyptus

    Eucalyptus

    Seine Bilder heißen: "Astloch im Nabel" , "Bauch Beine Po", "Eskalation auf der Brücke" oder "Katharina hat kleine Titten, aber Bernd ist ja bei der Polizei". Farzar macht wieder nicht was er soll, auch nicht was er will, aber was das heißt wissen sie .

    >>   St. Pauli/Feinkunst Krüger
  • Oel-Früh Cabinet IX

    Oel-Früh Cabinet IX

    Annika Hippler bringt Licht ins Dunkel. In ihren Arbeiten dreht sich alles um das Medium Licht, genauer: um Laserlicht. Reflexion und Kinetik, der Einsatz von Folien, Prismen und fluoreszierenden Pigmenten – all das sind charakteristische Ausdrucksmittel der Berliner Künstlerin. In aufwendigen Prozessen und Verfahrensweisen entstehen installative Arbeiten, die entmaterialisierte Projektionen hervorbringen.

    >>   Altstadt/Oel-Früh Cabinet / Pane e Tulipani
  • Bilder der Mode

    Bilder der Mode

    Mit einem einzigartigen Überblick demonstriert das Genre Modezeichnung seine Berechtigung als eigenständige Kunstform. Zwar wird Mode seit der Antike abgebildet und seit dem 19. Jahrhundert auch in Zeitschriften und Grafikserien illustriert, doch entstand die Modezeichnung als eigenständiges Format erst mit dem Aufkommen von Modemagazinen wie Vogue, Gazette du Bon Ton oder Harper’s Bazaar.

    >>   Altstadt/Museum für Kunst und Gewerbe
  • A volte tornano...

    A volte tornano...

    Manchmal kommen sie wieder... Im Frühjahr 2015 freut sich die LEVY Galerie nach 10 Jahren wieder eine Werkschau des Künstlers Wainer Vaccari zu präsentieren. Der italienische Maler (geb. 1949 in Modena) stellt in seinem neusten Werkkomplex die sinnliche Wahrnehmung und Abbildbarkeit einer sich in fortwährender Metamorphose befindlichen Wirklichkeit in Frage.

    >>   Eppendorf/LEVY
  • Ins unermesslichste Vielleicht!

    Ins unermesslichste Vielleicht!

    Wilhelm Morgner (1891–1917) war ein Ausnahmetalent. Kaum 20-jährig beteiligte sich der rastlose Autodidakt, der heute als Hauptfigur des Westfälischen Expressionismus gilt, an bahnbrechenden Ausstellungen der Neuen Secession in Berlin, des Blauen Reiter in München und des Sonderbund in Köln.

    >>   Klein Flottbek/ERNST BARLACH HAUS
  • gute aussichten – junge deutsche Fotografie 2014/2015

    gute aussichten – junge deutsche Fotografie 2014/2015

    Laut SPIEGEL ist gute aussichten »Deutschlands renommiertester Wettbewerb für junge Fotografen«, der sich immer mehr zu einer »ständigen Vertretung der jungen Fotografie« entwickelt. Den Kern des Projektes bildet ein jährlich stattfindender Wettbewerb für Abschlussarbeiten aus allen deutschen Hochschulen, Fachhochschulen und Akademien, die einen Studiengang Fotografie anbieten.

    >>   St. Georg/Deichtorhallen
  • Zeichnungen

    Zeichnungen

    Die Zeichnung entwickelte sich in den 60er und 70er Jahren weiter, wesentlicher Impulsgeber war die Konzeptkunst. Idee und Struktur des Mediums änderten sich und infolgedessen auch die Verfahrensweisen. Begriffe wie "Partitur" und "Konstruktion" wurden eingeführt, Farbe unter anderem durch Ruß, Kaffee oder Blut ersetzt und Verbindungen zwischen Linie, Zeichen und Sprache hergestellt.

    >>   Hammerbrook/Galerie Renate Kammer
  • Fette Beute. Reichtum zeigen

    Fette Beute. Reichtum zeigen

    Mit der Ausstellung „Fette Beute. Reichtum zeigen“ widmet sich das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) der Darstellung von Reichtum und der Selbstdarstellung von Reichen in der Fotografie und den Massenmedien. Während die Spanne zwischen Arm und Reich immer größer wird, wird Reichtum in den Medien offenbar immer exzessiver vorgezeigt.

    >>   Altstadt/Museum für Kunst und Gewerbe
  • Zustandsveränderungen

    Zustandsveränderungen

    Die Hamburger Künstlerin Christine Rehders experimentiert in ihren Arbeiten mit verschiedenen Materialien und setzt ihren Fokus auf die Veränderungen von Oberfläche. In Objekten und raumgreifenden Werken soll die Reaktion von Materialien auf die (erneute) Bearbeitung der Künstlerin und auf die Rezeption der Betrachter beobachtet werden.

    >>   St. Georg/Nachtspeicher23
  • Kintop

    Kintop

    „Mit seiner neuen Werkserie von Filmstills in der Evelyn Drewes Galerie hält Michael Peltzer isolierte Szenen aus Kinofilmen malerisch auf der Leinwand fest. Ihm geht es dabei nicht um eine genaue Wiedergabe der Vorlage. Insbesondere die Bildhintergründe sind typischerweise bis zur Unkenntlichkeit abstrahiert. Peltzer spielt, wie viele andere Künstler gerade seiner Generation, mit Motiven aus dieser ganz offenbar so faszinierenden Welt des Films. Es ist das Spiel mit Bild und Abbild.

    >>   Altstadt/Evelyn Drewes Galerie
  • Im Licht

    Im Licht

    Miwa Ogasawara wurde 1973 in Kyoto geboren und studierte bis 2007 an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg. Die Künstlerin hat bereits eine erstaunliche internationale Aufmerksamkeit erfahren. Neben internationalen Ausstellungen befinden sich ihre Arbeiten in weltweit bedeutenden Sammlungen, darunter im Centre Pompidou Paris und in der Bundeskunstsammlung. 2013 war sie in der Ausstellung im National Art Center in Tokyo, The Art of Tomorrow, zu sehen.

    >>   Eppendorf/Galerie Vera Munro
  • ars viva 2014/15

    ars viva 2014/15

    Die Hamburger Kunsthalle präsentiert die Preisträger des renommierten ars viva-Preises für Bildende Kunst. Der seit 1953 vom Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e.V. vergebene Förderpreis geht für 2014/15 an Aleksandra Domanović (geb.1981 in Novi Sad, Serbien), Yngve Holen (geb. 1982 in Braunschweig) und James Richards (geb. 1983 in Cardiff, Wales).

    >>   Neustadt/Hamburger Kunsthalle